Die Zeit der Masken hat alles und alle demaskiert
Die letzten knapp sechs Jahre waren hart.
Schwer.
Schmerzhaft.
Für viele von uns unfassbar gemein, hinterhältig und entwürdigend.
Und doch – so paradox es klingt – hat diese Zeit etwas getan, das man ihr nicht nehmen kann:
Sie hat demaskiert. Alles. Und alle.
Vor allem für jene Menschen, die wach waren.
Die mutig waren.
Die ihrer inneren Stimme treu geblieben sind.
Die ungeimpft, unmaskiert, ungetestet geblieben sind – nicht aus Trotz, sondern aus innerem Wissen heraus.
Alte Seelen, erfahrene Seelen, die gelernt haben, sich selbst mehr zu vertrauen als äußeren Vorgaben.
Der Preis dafür war hoch.
Sehr hoch.
Beschimpfungen.
Ausgrenzung.
Abwertung.
Trennungen innerhalb von Familien, die bis heute schmerzen.
Manche von uns wurden – bildlich gesprochen – zum Sterben in die Wüste geschickt.
Allein gelassen. Abgeschnitten. Unverstanden.
Das tut weh.
Und das darf man auch so benennen.
Und doch gibt es einen Punkt, den ich heute – mit etwas Abstand – nicht missen möchte:
👉 Die Zeit der Masken hat uns alle falschen Freunde genommen.
Und ja, auch das war schmerzhaft.
Aber es war vor allem: klärend.
Viele Bekanntschaften, viele Freundschaften haben sich in Luft aufgelöst.
Menschen, mit denen man sich schon vorher nie wirklich verbunden gefühlt hatte.
Treffen, die sich immer etwas hohl angefühlt hatten.
Partys, Gespräche, Zusammenkünfte, bei denen man innerlich oft dachte:
Irgendwie passe ich hier nicht hin.
Man war „interessant“.
„Exotisch“.
„Spirituell“.
Solange es schick war.
Solange es unterhaltsam blieb.
Solange es nichts kostete.
Doch als es ernst wurde.
Als Warnungen ausgesprochen wurden.
Als Haltung gefragt war.
Da klappten bei vielen die Ohren nach hinten.
Und man selbst wurde – manchmal eiskalt – aus ihrem Leben entfernt.
Nach dem ersten Schock kam das große Fragen:
Was ist da gerade passiert?
Wie konnte das so schnell gehen?
Und dann – oft überraschend schnell – dieses ehrliche Gefühl:
War das vielleicht… gut?
Die Zeit der Masken hat uns desillusioniert
Die letzten knapp sechs Jahre waren hart.
Schwer.
Schmerzhaft.
Für viele von uns unfassbar gemein, hinterhältig und entwürdigend.
Und doch – so paradox es klingt – hat diese Zeit etwas getan, das man ihr nicht nehmen kann:
Sie hat demaskiert. Alles. Und alle.
Vor allem für jene Menschen, die wach waren.
Die mutig waren.
Die ihrer inneren Stimme treu geblieben sind.
Die ungeimpft, unmaskiert, ungetestet geblieben sind – nicht aus Trotz, sondern aus innerem Wissen heraus.
Alte Seelen, erfahrene Seelen, die gelernt haben, sich selbst mehr zu vertrauen als äußeren Vorgaben.
Der Preis dafür war hoch.
Sehr hoch.
Beschimpfungen.
Ausgrenzung.
Abwertung.
Trennungen innerhalb von Familien, die bis heute schmerzen.
Manche von uns wurden – bildlich gesprochen – zum Sterben in die Wüste geschickt.
Allein gelassen. Abgeschnitten. Unverstanden.
Das tut weh.
Und das darf man auch so benennen.
Und doch gibt es einen Punkt, den ich heute – mit etwas Abstand – nicht missen möchte:
👉 Diese Zeit hat uns alle falschen Freunde genommen.
Und ja, auch das war schmerzhaft.
Aber es war vor allem: klärend.
Viele Bekanntschaften, viele Freundschaften haben sich in Luft aufgelöst.
Menschen, mit denen man sich schon vorher nie wirklich verbunden gefühlt hatte.
Treffen, die sich immer etwas hohl angefühlt hatten.
Partys, Gespräche, Zusammenkünfte, bei denen man innerlich oft dachte:
Irgendwie passe ich hier nicht hin.
Man war „interessant“.
„Exotisch“.
„Spirituell“.
Solange es schick war.
Solange es unterhaltsam blieb.
Solange es nichts kostete.
Doch als es ernst wurde.
Als Warnungen ausgesprochen wurden.
Als Haltung gefragt war.
Da klappten bei vielen die Ohren nach hinten.
Und man selbst wurde – manchmal eiskalt – aus ihrem Leben entfernt.
Nach dem ersten Schock kam das große Fragen:
Was ist da gerade passiert?
Wie konnte das so schnell gehen?
Und dann – oft überraschend schnell – dieses ehrliche Gefühl:
War das vielleicht… gut?
Vermisst Ihr diese Menschen wirklich?
Oder nur die Idee von ihnen?
Oder das, was Ihr geglaubt habt, dass sie seien?
Viele von uns haben gemerkt:
Ein bisschen Wehmut – ja.
Aber sehr schnell auch Erleichterung.
Ruhe.
Mehr Energie.
Keine Pflichttermine mehr.
Keine belanglosen Gespräche mehr.
Kein inneres Sich-verstellen-müssen.
Kein ständiges Erklären.
👉 Man spart enorm viel Lebensenergie, wenn falsche Verbindungen wegfallen.
Und ja:
Man hat andere Menschen gefunden.
Gleichgesinnte.
Seelen, bei denen es sich anfühlt, als kenne man sich schon ewig.
Weil es auch so ist.
Doch das ist ein anderes Thema.
Hier geht es um etwas anderes:
Um die Freiheit, die darin liegt, nicht mehr mit falschen Freunden beschäftigt zu sein.
Alles hat auch sein Gutes.
Und dieser Punkt war – bei aller Härte – befreiend.
Also:
Kopf hoch, Ihr Lieben.
Es gibt wahrlich Schlimmeres, als falsche Freunde zu verlieren.
👉 Schlimmer ist es, ein Leben lang Energie in falsche Verbindungen zu stecken.
Feiert Eure Freiheit an genau diesem Punkt.
Sie tut gut.
Sie klärt.
Sie stärkt.
Und sie macht Platz – für Echtes.
Herzlich
Ela